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Aus der ersten Veröffentlichung
und schriftlichen Wiedergabe
aus dem Jahr 1897:
Gen Köllen, Rees und Xanten
En och nach Neerlanden,
Do hat de hil'ge Suitbert
De Heiden woll all bekiart.
Gen Ratingen kwam he ock fürbaß,
Well do noch ken Chrestendom was.
Doch wuat he nitt guet opgenommen.
Dat Volk het sech für Portz gestemmt,
On het em bluedig de Dumen geklemmt;
Et het em geschmieten Sten op et Hopt,
Dat he bedrüeft dovan es lopt.
He äwwer rief engremmichlich:
"Dat Volk es hartnäckiglich;
De Nam, de sall em bliewen,
Well et mech het verdriewen."
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Übersetzung:
Gen Köln, Rees und Xanten
Und auch nach den Niederlanden,
Da hat der heilige Suitbert
Die Heiden wohl alle bekehrt.
Gen Ratingen kam er auch weiter,
Weil da noch kein Christentum war.
Doch wurde er nicht gut aufgenommen.
Das Volk hat sich gegen das Tor gestemmt,
Und hat ihm blutig den Daumen geklemmt;
Es hat ihm geworfen Steine auf das Haupt,
So daß er betrübt davon gelaufen ist.
Er aber rief ingrimmig:
"Das Volk ist hartnäckig;
Dieser Name, der soll ihm bleiben,
Weil es mich hat vertrieben."
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